Bauwirtschaft floriert weiterhin

Das Baugewerbe entwickelt sich auf hohem Niveau stabil. Daran dürfte sich auch in den kommenden Monaten wenig verändern.

In den letzten drei Monaten hat sich Bautätigkeit in der Region St.Gallen-Appenzell kaum verändert. Die Kapazitätsauslastung ist auf 74% angestiegen und befindet sich damit etwa im schweizerischen Durchschnitt. Die Produktionsmöglichkeiten entsprechen weitgehend dem Bedarf, sowohl bezüglich Maschinen als auch Personal. Es verbleiben 10%, welche einen Mangel an Arbeitskräften zu Protokoll geben und ihn als grösstes Leistungshemmnis bezeichnen.

Der Auftragsbestand wird von 22% als hoch und 16% als zu niedrig angegeben. Die Geschäftslage wird etwas besser beurteilt als im Vorquartal: 58% bewerten sie als gut und 6% als schlecht. Die Verbesserung des Geschäftsganges hat nun «endlich» auch Auswirkungen auf die Ertragslage: 17% melden eine Verbesserung und nur bei 3% hat sie sich verschlechtert.

Der bessere Geschäftsgang hat dafür gesorgt, dass der Konjunkturindex für das Baugewerbe in der Region St.Gallen-Appenzell gegenüber dem Vorquartal leicht angestiegen ist. Die zukünftige Nachfrage wird sich gemäss den Baumeistern in den kommenden Monaten knapp halten können. Neben dem bekannten Preisdruck ist grosse Stabilität angesagt.

Bautätigkeit

Ertragslage

Kapazitätsauslastungsgrad (in %)

Beschäftigtenzahl

Technische Kapazitäten

Auftragsbestand

Geschäftslage

Nachfrage Bauleistungen

Zeitpunkt

Preise

Zeitpunkt

Beschäftigtenzahl

Zeitpunkt