30. Juli 2026, Tägliche Marktsicht

US-Zinsen und Unternehmensberichte im Fokus

In den USA präsentierten die Technologiekonzerne Meta und Microsoft ihre Quartalsergebnisse. In der Schweiz legten DSM-Firmenich, Avolta, Bachem, Bucher, Inficon und Kardex ihre Geschäftszahlen vor.

Fed wartet ab und belässt Leitzins unverändert

Die US-Notenbank beliess den Leitzins gestern erwartungsgemäss unverändert in der Bandbreite von 3.50 bis 3.75% und gab erneut keine Hinweise auf den weiteren Zinspfad. Damit enttäuschte Fed-Chef Kevin Warsh jene Marktteilnehmer, die angesichts der erhöhten Inflation und der gestiegenen Energiepreise mit einer restriktiveren Haltung gerechnet hatten. Entsprechend wurden die Erwartungen für eine Zinserhöhung im September zurückgenommen. Eine Anhebung um 25 Basispunkte wird an den Terminmärkten erst für Dezember vollständig eingepreist. Auffällig war zudem der Entscheid mit neun zu drei Stimmen. Drei FOMC-Mitglieder votierten für eine sofortige Zinserhöhung um 25 Basispunkte, was die wachsenden Differenzen innerhalb der Notenbank über die Inflationsrisiken verdeutlicht.

Für Aufmerksamkeit sorgte insbesondere die Reaktion am US-Anleihenmarkt. Während die Rendite 2-jähriger Staatsanleihen nach dem Fed-Entscheid deutlich zurückging, stieg jene 30-jähriger Titel auf über 5.2% und erreichte den höchsten Stand seit 2007. Eine derart ausgeprägte Versteilerung der Zinskurve an einem Fed-Entscheid ist seit 1987 und der Ära von Alan Greenspan beispiellos. Der Markt verschob zwar die Erwartungen für die nächste Zinserhöhung nach hinten, verlangt für langfristige Staatsanleihen aufgrund anhaltender Inflations-, Fiskal- und Laufzeitrisiken jedoch eine deutlich höhere Risikoprämie. Diese ungewöhnliche Marktreaktion unterstreicht die hohe Unsicherheit über den künftigen geldpolitischen Kurs.

Aktienmarkt Schweiz

SMI: -0.58 %, SPI: -0.45%, SMIM: +0.23%

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch nach einem neuen Allzeithoch im frühen Handel an Terrain eingebüsst. Belastet wurde der Markt insbesondere durch die schwache Vorgabe der US-Börsen, wo Anleger bei Standardwerten Gewinne realisierten und Technologietitel den sechsten Handelstag in Folge unter Druck standen. Für zusätzliche Verunsicherung sorgten neue geopolitische Spannungen im Nahen Osten. Angriffe des Iran auf US-Truppen sowie Raketenbeschuss in Jordanien liessen die Ölpreise steigen. Im Fokus der Investoren stand zudem der am Abend anstehende Zinsentscheid der US-Notenbank. Aufgrund der zurückhaltenden Kommunikation des neuen Fed-Präsidenten Kevin Warsh herrscht grössere Unsicherheit über den geldpolitischen Kurs. Ebenfalls richtete sich der Blick auf die Quartalszahlen der US-Technologiekonzerne. Nach Börsenschluss legten Meta und Microsoft ihre Ergebnisse vor, am Donnerstag folgen Amazon und Apple.

Der SMI erreichte zunächst einen neuen Rekordstand, drehte anschliessend jedoch ins Minus. Zu den Gewinner-Aktien gehörten Alcon (+1.1%), Sika (+1.4%) und Lonza (+2.6%). Sika profitierte von einer Ratingaufstufung eines Brokers. Die Werte von Logitech gerieten nach den Quartalszahlen zeitweise um über 9% unter Druck. Trotz starker Ergebnisse belastete ein Zuliefererproblem mit Umsatzausfällen die Stimmung. Dank Käufen, die vor allem nach der Eröffnung der US-Börsen zunahmen, drehte die Aktie jedoch zum Handelsschluss noch leicht ins Plus (+0.02%). Tiefer notierten ABB (-1.5%), Partners Group (-1.5%), Roche (-1.7%), Amrize (-2.1%) und Richemont (-2.7%).

Am breiten Markt feierten die Titel von Autoneum nach starkem Margenausblick ein Kursfeuerwerk (+16.4%). Ebenfalls stiegen die Aktien von Kuros (+14.9%) nach einer Kaufempfehlung deutlich an. Schwächere Kurse stellten die Halbleiterwerte wie VAT (-3.9%) und Inficion (-4.4%). Noch stärker fielen Gurit (-6.9%) und Centiel (-7.3%) ab.

Aktienmärkte Europa

EuroStoxx50: -0.65%, DAX: -0.01%

Die europäischen Aktienmärkte schlossen am Mittwoch überwiegend im Minus. Zahlreiche Unternehmenszahlen sorgten für deutliche Kursbewegungen bei Einzelwerten. Der EuroStoxx 50 verlor 0.7%, während sich der britische FTSE 100 mit einem Plus von 0.3% weiter seinem Allzeithoch näherte. Im Luxusgütersektor kam es nach den Quartalszahlen zu starken Kursbewegungen. Hermès (-11.0%) gerieten unter Druck, nachdem das Management für 2027 geringere Preiserhöhungen als im laufenden Jahr in Aussicht stellte und damit Hoffnungen auf weiteres Margenwachstum dämpfte. Kering (+16.9%) sprangen kräftig an, nachdem Gucci erneut mit besser als erwarteten Umsätzen überzeugte und Investoren zunehmendes Vertrauen in den Restrukturierungskurs von CEO Luca de Meo fassten.

Aktienmärkte USA

Dow Jones: -2.19%, S&P 500: -1.52%, Nasdaq: -1.74%

Die amerikanischen Aktienmärkte haben am Mittwoch nachgegeben. Nach den jüngsten Kursgewinnen realisierten Anleger insbesondere bei Standardwerten Gewinne, während Technologietitel weiterhin unter Druck standen. Für Zurückhaltung sorgten zudem der unveränderte Zinsentscheid der US-Notenbank sowie die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Microsoft und Meta nach Börsenschluss. Auf Einzeltitelebene gewannen die Software-Aktie an Aufwind. Zulegen konnten dabei Intuit (+6.4%), Adobe (+5.7%) und Workday (+5.2%). Weiter unter Druck standen die Halbleiterwerte, insbesondere Speicherchip- und KI-Datacenterausrüsterunternehmen. Micron verlor 10.0% und Nebius 12.6%.

Unternehmensberichte

DSM-Firmenich beschleunigt Wachstum im 2. Quartal
Der Umsatz von DSM-Firmenich legte im 1. Halbjahr 2026 organisch um 5% zu, wobei sich das Wachstum im 2. Quartal auf 6% beschleunigte. Gleichzeitig verbesserte sich die bereinigte EBITDA-Marge im Jahresverlauf kontinuierlich auf 19.5% (Vorjahr 19.4%). Auch der operative Free Cashflow nahm weiter zu. Das Unternehmen sieht sich mit seinem im März vorgestellten Strategieprogramm auf Kurs und bestätigt den Ausblick für 2026. Erwartet werden ein organisches Umsatzwachstum von 2% bis 4% sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von rund 20%. Nach dem starken 1. Halbjahr rechnet das Management nun damit, das Umsatzwachstum am oberen Ende der Zielspanne zu erreichen. Zudem laufen das Aktienrückkaufprogramm über EUR 500 Mio. sowie das Kosten- und Restrukturierungsprogramm planmässig. Das Zahlenset liegt in der oberen Bandbreite der Analystenschätzungen.

Naher Osten belastet Avolta
Der Umsatz von Avolta stieg im 1. Halbjahr 2026 auf CHF 6.57 Mrd. (-2.7%), während der EBITDA CHF 583 Mio. (Vorjahr CHF 612 Mio.) und der Free Cashflow CHF 207 Mio. (Vorjahr CHF 216 Mio.) erreichten. Das organische Wachstum betrug 3.7% bzw. 5.2% ohne den Nahen Osten, womit sich das operative Geschäft trotz geopolitischer Belastungen robust entwickelte. Belastet wurde die Profitabilität durch die neuen Standorte JFK und Shanghai Pudong sowie die temporären Auswirkungen des Nahostkonflikts. Avolta geht jedoch davon aus, dass diese Faktoren nur vorübergehend sind und rechnet mit einer schrittweisen Verbesserung im 2. Halbjahr. Am Ausblick für 2027 hält Avolta fest und strebt ein organisches Wachstum von 5% bis 7% pro Jahr, eine weitere Verbesserung der EBITDA-Marge sowie einen höheren Free Cashflow an. Die ausgewiesenen Zahlen liegen in den Analystenerwartungen.

Bachem bestätigt starkes Gesamtjahreswachstum
Der Umsatz von Bachem stieg im 1. Halbjahr 2026 um 4.3% auf CHF 326.4 Mio. (+7.3% in Lokalwährungen). Der EBITDA ging aufgrund der erwarteten Anlaufkosten für die neue Grossproduktionsanlage um 9.0% auf CHF 82.8 Mio. zurück, womit sich die EBITDA-Marge auf 25.4% verringerte. Für das Gesamtjahr bestätigte Bachem den positiven Ausblick und erwartet ein Umsatzwachstum von 35% bis 40% sowie eine EBITDA-Marge im tiefen 30%-Bereich. Zudem plant das Unternehmen Investitionen von CHF 350 bis 400 Mio. im Jahr 2026, um die Produktionskapazitäten weiter auszubauen. Das Zahlenset liegt in der oberen Bandbreite der Analystenschätzungen.

Bucher senkt Ausblick
Der Industriekonzern Bucher erzielte im 1. Halbjahr 2026 einen 4.3% tieferen Umsatz von CHF 1.47 Mrd. Währungsbereinigt lag das Minus bei 1.2%. Der operative Gewinn auf Stufe EBIT brach um 41% auf CHF 105 Mio. ein. Die entsprechende EBIT-Marge nahm um 450 Basispunkt auf 7.1% ab. Unter dem Strich resultierte ein 38.5% tieferer Reingewinn von CHF 88 Mio. Belastet wurden die Gewinnzahlen vor allem von den niedrigeren Kapazitätsauslastungen sowie Restrukturierungskosten bei Bucher Specials. Zudem wurde die Vorjahresbasis durch einen Sondergewinn von CHF 43 Mio.  aus dem Verkauf eines Grundstücks begünstigt. Die grösste Sparte «Kuhn Group» verbuchte einen 0.9% tieferen Umsatz von CHF 612 Mio. Der EBIT ging um 11.9% auf CHF 54 Mio. zurück. Auch die Sparten «Emhart Glass» und «Municipal» verbuchten Rückgänge, während die restlichen Sparten auf Vorjahresniveau lagen. Der Auftragseingang nahm konzernweit um 3.8% auf CHF 1.24 Mrd. ab. Der Auftragsbestand fiel um 5.1% auf CHF 867 Mio. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2026 wurde gesenkt. Es wird nun ein leicht tieferer Umsatz erwartet (zuvor: stabiler Umsatz). Der operative Gewinn soll ebenfalls unter dem Vorjahresniveau zu liegen kommen (bisher: auf Vorjahresniveau). Mit den Zahlen wurden die Analystenerwartungen beim Auftragseingang und Umsatz getroffen und beim Betriebsgewinn verfehlt.

Inficon übertrifft Erwartungen und erhöht Ausblick
Der Halbleiterzulieferer Inficon erzielt im 2. Quartal 2026 einen 18.3% höheren Umsatz von USD 198.1 Mio. Der Auftragseingang erreichte ein Allzeithoch und die «Book-to-Bill-Ratio» liegt klar über 1x. Der Bruttogewinn stieg um 11.2% auf USD 92.4 Mio. und die entsprechende Bruttomarge verbesserte sich von 45.9% auf 46.6%. Der operative Gewinn auf Stufe EBIT legte um 67.2% auf USD 42.3 Mio. zu. Die entsprechende EBIT-Marge verbesserte sich von 15.1% auf 21.3%. Unter dem Strich resultierte ein um 76.4% höherer Gewinn von USD 32.3 Mio. Inficon erhöht den Ausblick für das Gesamtjahr 2026 auf einen Umsatz von USD 750 bis 780 Mio. (zuvor: USD 710 bis 750 Mio.) und eine EBIT-Marge von 19% bis 20% (zuvor: 18% bis 20%). Der Zahlenkranz lag auf allen Ebenen klar über den Analystenerwartungen.

Auftragseingang liegt bei Kardex über Markterwartungen
Kardex verzeichnete im 1. Halbjahr 2026 einen deutlichen Anstieg des Auftragseingangs um 25.8% auf EUR 571.5 Mio. Der Umsatz erhöhte sich um 6% auf EUR 440.5 Mio. Das Wachstum wurde vor allem vom Segment Standardized Systems getragen, was sich aufgrund des veränderten Produktmixes belastend auf die Bruttomarge auswirkte. Wie bereits im Rahmen der Gewinnwarnung Anfang Juni angekündigt, sank der EBIT infolge der vorübergehend schwachen Entwicklung im wichtigen Segment Automated Products sowie anhaltender Investitionen um 38.4% auf EUR 30.1 Mio. Die EBIT-Marge reduzierte sich entsprechend auf 6.8% (zuvor: 11.8%). Dank des rekordhohen Auftragsbestands erwartet das Management im zweiten Halbjahr eine deutliche Verbesserung der Profitabilität und rechnet für das Gesamtjahr mit einer EBIT-Marge von 8% bis 10%. Bis Ende 2026 soll der Zielkorridor von 10% bis 14% wieder erreicht werden. Die Mittelfristziele wurden vom Management bestätigt. Insgesamt lagen die Halbjahreszahlen in den Markterwartungen, während der Auftragseingang diese übertraf.

Clariant erzielt wichtigen Etappensieg 
Clariant erzielte einen wichtigen Gerichtserfolg. Das Amsterdamer Bezirksgericht wies die im Jahr 2023 eingereichte Schadensersatzklage von Shell über rund EUR 1 Mrd. sowie eine weitere Haftungsklage der Stiftung Ethylene Claims im Zusammenhang mit dem Ethylen-Kartell vollständig ab. Die übrigen Verfahren in den Niederlanden und Deutschland laufen weiter.

Microsoft legt im Cloud-Geschäft stark zu
Microsoft hat im vierten Geschäftsquartal den Umsatz um 18% auf USD 90.0 Mrd. gesteigert und den Nettogewinn um 31% auf USD 35.8 Mrd. erhöht. Besonders überzeugte das Cloudgeschäft: Der Azure-Umsatz wuchs um 43% und damit so stark wie seit Anfang 2022 nicht mehr. Finanzchefin Amy Hood stellte für das laufende Quartal eine weitere Beschleunigung auf rund 45% Wachstum in Aussicht. Microsoft rechnet für das laufende Jahr nun mit Investitionskosten (CAPEX) von rund USD 175 Mrd. statt der bisher erwarteten USD 190 Mrd., nachdem die Nutzungsdauer von Rechenzentren und Bürogebäuden um weitere zehn Jahre verlängert wurde. Dadurch sinkt der Investitionsbedarf, ohne dass sich die Wachstumspläne im KI-Bereich ändern. Die Resultate übertrafen die Erwartungen der Analysten deutlich. Die Aktie gewann in der Nachbörse 8%.

KI-Ausbaupläne belasten Meta
Meta hat im 2. Quartal den Umsatz um 28% auf USD 60.8 Mrd. gesteigert, während der Nettogewinn aufgrund höherer Rechts-, Restrukturierungs- und KI-Kosten um 14% auf USD 15.9 Mrd. zurückging. Das Werbegeschäft entwickelte sich weiterhin stark und profitierte von KI-gestützten Verbesserungen bei der Anzeigenausspielung und Nutzerinteraktion. Gleichzeitig erreichten die Plattformen des Konzerns mit 3.6 Milliarden täglich aktiven Nutzern einen neuen Höchststand. Meta erhöhte die Prognose für die CAPEX 2026 auf USD 130 bis 145 Mrd. (vorher USD 125 bis USD 145 Mrd.) und bekräftigte, dass die Ausgaben vor allem in den Ausbau der KI-Infrastruktur und Rechenzentren fliessen. Die deutlich steigenden Investitionen und der starke Rückgang des Free Cashflows auf UDS 784 Mio. (-91% zum Vorjahr) belasteten jedoch die Anlegerstimmung. Die Aktie verlor in der Nachbörse 7%.

Kapitalmärkte

Rendite 10-jährige Staatsanleihen

USA: 4.68%; DE: 3.16%; CH: 0.43%

Im Umfeld steigender Ölpreise und nach dem gestrigen Zinsentscheid der US-Notenbank zogen die Kapitalmarktzinsen auf beiden Seiten des Atlantiks wieder an. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg um sieben Basispunkte, jene deutscher Bundesanleihen gleicher Laufzeit um sechs Basispunkte. Auch die Schweizer Zinsen folgten dieser Bewegung. Die Rendite des 10-jährigen Eidgenossen erhöhte sich um zwei Basispunkte. Damit rücken die Jahreshochs der vergangenen Woche wieder in Griffweite.

Währungen

Euro in Franken: 0.933
US-Dollar in Franken: 0.814
Euro in US-Dollar: 1.147

An den Devisenmärkten blieben die Schwankungen im Vorfeld des Fed-Entscheids gering. Nach der Sitzung geriet der US-Dollar jedoch sowohl gegenüber dem Franken als auch dem Euro unter Druck. Gegenüber beiden Währungen verlor er bis zum Tagesende rund 0.7%.

Rohwarenmärkte

Ölpreis (Brent): USD 90.74 pro Fass
Goldpreis: USD 4'067.56 pro Unze

Der Brent-Ölpreis stieg gestern infolge der erneuten Eskalation im Nahen Osten um rund 8%. Nach iranischen Angriffen flogen die USA eine massive Angriffswelle gegen Dutzende Ziele der iranischen Revolutionsgarden. Getroffen wurden unter anderem Kommandozentren, Raketen- und Drohnenanlagen sowie maritime Infrastruktur. Die jüngste Eskalation hat die Volatilität am Ölmarkt erneut deutlich erhöht. Der Brent-Preis bewegte sich im Juli in einer aussergewöhnlich breiten Handelsspanne.

Der Goldpreis notierte zeitweise leicht höher. Nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank gab er die Gewinne jedoch wieder ab und beendete den Handel praktisch unverändert.

Wirtschaft und Konjunktur

Abgesehen vom Zinsentscheid der US-Notenbank wurden gestern keine bedeutenden Konjunkturdaten veröffentlicht.

Dominik Schmidlin

Portraitfoto von Dominik Schmidlin, Leiter Anlagestrategie und Analyse bei der St.Galler Kantonalbank
Leiter Anlagestrategie und Analyse
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Florian Hiltpold

Portraitfoto von Florian Hiltpold, Finanzanalyst bei der St.Galler Kantonalbank
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Tobias Kistler

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Angela Truniger

Portraitfoto von Angela Truniger, Senior Finanzanalystin bei der St.Galler Kantonalbank
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Anja Felder

Portraitfoto von Anja Felder, Senior Finanzanalystin bei der St.Galler Kantonalbank
Senior Finanzanalystin
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