Ein älteres Ehepaar betrachtet in einer Kunstgalerie Kunstwerke

100’000. St.Galler Finanzberatung: digital gedacht, persönlich gemacht

Die St.Galler Kantonalbank verfolgt mit der St.Galler Finanzberatung einen zielbasierten, ganzheitlichen Ansatz und betrachtet jeweils die gesamte Lebenssituation ihrer Kundinnen und Kunden. Kürzlich hat Kundenberaterin Petra Hohl das 100’000. toolunterstützte Beratungsgespräch der Bank geführt. Im Interview erklärt sie, was eine gute Finanzberatung ausmacht.


Portraitfoto von Petra Hohl, Senior Beraterin Privatkunden bei der St.Galler Kantonalbank

Petra Hohl

Senior Beraterin Privatkunden
St.Galler Kantonalbank

«Entscheidend ist, dass sich Kundinnen und Kunden verstanden fühlen und erkennen, dass sie mit ihren Herausforderungen nicht allein sind»


Das 100’000. St.Galler Finanzberatungsgespräch ist ein Meilenstein für die St.Galler Kantonalbank. Was bedeutet das für dich?

Diese Zahl zeigt, dass unsere Beratungen etwas bewirken. Wir gehen in den Gesprächen auf die Persönlichkeit und die individuellen Anliegen unserer Kundinnen und Kunden ein und begleiten sie aktiv. Es motiviert mich immer sehr, wenn ich merke, dass meine Beratung einen echten Mehrwert bringt und wir gemeinsam Ziele erreichen. Das funktioniert aber nur, wenn uns die Kundinnen und Kunden vertrauen. Das ist zentral.

Was zeichnet eine gute Finanzberatung aus?

Eine gute Finanzberatung ist individuell, persönlich und auf eine langfristige Planung ausgerichtet. Mit der St.Galler Finanzberatung setzen wir auf eine bedürfnisorientierte Beratung und nicht auf eine produktorientierte. Wir wollen die Situation unserer Kundinnen und Kunden genau verstehen und ihre Ziele und Wünsche in der gemeinsamen Planung berücksichtigen. Zudem sollen sie Fachbegriffe, Zusammenhänge und mögliche Massnahmen verstehen. Deshalb erklären wir in verständlicher Sprache und anhand von Visualisierungen, wo Risiken liegen und welche Chancen sich bieten. Die Beratung soll greifbar sein – so schaffen wir Nähe und bauen nachhaltiges Vertrauen auf.

Wie schaffst du es, bestmöglich auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden einzugehen?

Ich stelle offene Fragen und höre aktiv zu. Entscheidend ist, dass sich Kundinnen und Kunden verstanden fühlen und erkennen, dass sie mit ihren Herausforderungen nicht allein sind. Das erfordert manchmal etwas Fingerspitzengefühl. Um die Lebenssituation ganzheitlich zu betrachten, ist es zudem wichtig, verschiedene Perspektiven aufzuzeigen. Für eine gründliche Standortbestimmung setzen wir bei der St.Galler Kantonalbank deshalb auf die St.Galler Finanzberatung mit ihrem hybriden Ansatz aus persönlicher Beratung und digitalen Technologien (siehe Infobox). Wie sieht die Ausgangslage aus? Welche Ziele verfolgen sie? Gemeinsam ziehen wir Bilanz und entwickeln so massgeschneiderte Lösungen.

Ein Ehepaar kurz vor der Pensionierung schaut sich zusammen einen Fotoband an
Eine junge Familie mit zwei Kindern bei einem Ausflug mit dem Velo

Was sind typische Anliegen, mit denen Kundinnen und Kunden in ein Beratungsgespräch kommen?

Das Spektrum ist breit und reicht von der Finanzierung eines Eigenheims über Anlagebedürfnisse bis hin zu Vorsorge- und Erbschaftsthemen. Bei der Babyboomer-Generation geht es häufig auch um das optimale Vorgehen bei der Pensionierung – beispielsweise um die Auszahlung von Pensionskassengeldern, die Abwicklung eines Hausverkaufs oder allgemein um die finanzielle Sicherheit im Alter. Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen dabei immer im Zentrum. Welche Themen sind dringend? Was braucht die Kundschaft wirklich? Unsere Beratung endet aber nicht bei unseren Bankprodukten und -dienstleistungen. Wir überprüfen die aktuelle Lebenssituation regelmässig und nehmen bei Bedarf gemeinsam Anpassungen vor.

Welche Themen unterschätzen Kundinnen und Kunden häufig?

Oft wird die Vorsorge- und Nachlassplanung unterschätzt – gerade bei jungen Familien, bei denen die Kinder noch minderjährig sind und ein Grossteil des Vermögens in einem Eigenheim steckt. Auch Vorsorgethemen wie Rente, Invalidität und Todesfall werden häufig nicht aktiv genug angegangen. Eine klare Struktur kann dabei helfen: Kurzfristig braucht es Liquidität, mittelfristig geht es um Aufbau, langfristig um Wachstum und später um die Entnahme. Auch die Pensionierung kann zu Drucksituationen führen, wenn man sich erst spät damit auseinandersetzt. Dann stellen sich Fragen wie: Wann ist der richtige Zeitpunkt? Ist eine gestaffelte Pensionierung möglich? Ist ein Kapitalbezug sinnvoller als eine Rente? Reicht das Budget im Alter oder gibt es Lücken, die man schliessen sollte?

Welches Gefühl sollen unsere Kundinnen und Kunden aus der Beratung mitnehmen?

Die Kundschaft soll spüren, dass wir partnerschaftlich zusammenarbeiten und ihre Bedürfnisse stets im Fokus stehen. Sie soll sich verstanden und sicher fühlen – und wissen, dass wir als finanzielle Lebensbegleiterin an ihrer Seite sind. Gemeinsam erarbeiten wir einen klaren Plan für ihre finanzielle Zukunft, der die nächsten Schritte verständlich aufzeigt.

Was gefällt dir an deinem Beruf am meisten?

Ich mag die Vielfalt der Themen und die unterschiedlichen Menschen. Das ist zwar manchmal herausfordernd, macht meinen Alltag aber abwechslungsreich und spannend. Als Kundenberaterin muss man offen sein und Freude daran haben, neue Personen kennenzulernen. Man muss Menschen mögen. Es motiviert mich, wenn Kundinnen und Kunden dank meiner Beratung Finanzthemen besser verstehen und ihre Ziele erreichen. Mein Anspruch ist, dass sie sich am Ende in allen finanziellen Angelegenheiten sicher fühlen.

Ihr nächster Schritt

Haben Sie sich bereits Gedanken zu Ihren Zielen und Wünschen gemacht? Dann freuen wir uns über Ihr Interesse an der St.Galler Finanzberatung. Die individuelle Zukunftsplanung und Vorsorge heute anzugehen, ist ein Entscheid, von dem Sie morgen nachhaltig profitieren werden.

Machen Sie jetzt den ersten Schritt und vereinbaren Sie mit uns einen unverbindlichen und kostenlosen Termin in Ihrer Niederlassung.


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