Startfeld Diamant:
Der Jungunternehmerpreis

Bist du das innovativste Ostschweizer Start-up? Der «Startfeld Diamant» verleiht deiner Idee den richtigen Schliff. Der Jungunternehmerpreis wird von der St. Galler Kantonalbank in Zusammenarbeit mit Startfeld, dem regionalen Netzwerk für Start-ups und Innovationen, organisiert und jährlich verliehen.

2. November 2016

Statement Marc Zürcher, CEO Mofakult.ch

Warum sich die Teilnahme am Startfeld Diamant lohnt, weiss Marc Zürcher, CEO von Mofakult.ch.

Ein Edelstein ist noch kein Diamant: Der Jungunternehmerpreis der St. Galler Kantonalbank unterstützt Ostschweizer Start-ups mit einzigartigen Geschäftsideen, soliden Geschäftsmodellen und starken Teams dabei, ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Teilnahme

Jungunternehmen mit Sitz im Kanton St. Gallen oder Appenzell Ausserrhoden, die vor maximal vier Jahren gegründet wurden. Stichtag ist der 1. Januar 2013, es zählt der Eintrag im Handelsregister.

Anmeldung

Die Bewerbungsunterlagen müssen elektronisch eingereicht werden. Teilnahmeschluss ist der 16. Januar 2017. Alle Vorlagen und Kontaktdaten für die Einreichung findest du auf dieser Seite.

Bewertung

Neben der Innovationskraft der Idee zählen für die Beurteilung der Bewerbung vier Kriterien:

  • Geschäftsmodell Welchen Nutzen stiftet das Unter nehmen den Kunden?
  • Positionierung Wie differenziert sich das neue Angebot am Markt?
  • Kompetenzen Welche Fähigkeiten vereint das Unternehmen?
  • Finanzplan Wie entwickelt sich das Unternehmen kurz- und mittelfristig?

Der Startfeld Diamant ist für teilnehmende Start-ups mehr als eine Auszeichnung. Der zweistufige Bewerbungsprozess ermöglicht Jungunternehmern, das eigene Modell kritisch zu prüfen und gemeinsam mit Experten weiter zu optimieren.

Die Auswahl

Eine Vorjury, die sich aus Experten von Startfeld und Vertretern der St. Galler Kantonalbank zusammensetzt, nominiert im ersten Schritt aus allen Bewerbungen fünf Finalisten.

Der Feinschliff

Wer dazu zählt, hat schon gewonnen: Die Finalisten können im Rahmen von topbesetzten Management-Seminaren ihr Geschäftsmodell gezielt weiterentwickeln.

  • Modul 1: Geschäftsmodell
  • Modul 2: Marketing
  • Modul 3: Finanzen
  • Modul 4: Organisation & Recht

Die Präsentation

Im Anschluss an die Seminare präsentieren die Finalisten ihre optimierten Konzepte. Die Kür des Siegers erfolgt durch eine mit sechs erfahrenen Unternehmenspersönlichkeiten besetzte Jury.

  • Roland Ledergerber, CEO St. Galler Kantonalbank
  • Dr. Cornelia Gut-Villa, Geschäftsführerin Stiftung Startfeld
  • Alfred Lichtensteiger, VR-Mitglied DGS Druckguss AG
  • Thomas Scheitlin, Präsident Verein Startfeld, Stadtpräsident St. Gallen
  • Jürg Stuker, CEO Namics
  • Dr. Kurt Weigelt, Direktor IHK

Die Teilnahme am Startfeld Diamanten lohnt sich. Bereits zu den Finalisten zu zählen ist ein grosser Gewinn. Jedes Start-up, das seine Geschäftsidee präsentiert, profitiert von den Seminaren, der Vernetzung, der Medienpräsenz und dem Preisgeld.

Startfeld Diamant

Expertenwissen: Die vier Management-Seminare zur Optimierung des Geschäftsmodells werden durch fachlich herausragende Dozenten geleitet und bieten Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Startfeld Diamant

Wirtschaftskontakte: Die Finalisten können an verschiedenen KMU-Veranstaltungen im Wirtschaftsnetzwerk Ostschweiz teilnehmen und dabei wertvolle Kontakte zu erfahrenen Unternehmern knüpfen.

Startfeld Diamant

Medienpräsenz: Die Finalisten werden während der gesamten Laufzeit medial begleitet und gewinnen dadurch zusätzlich an Publizität. Dies ist besonders in der Gründungsphase sehr wertvoll. Zusätzlich wird von den Start-ups ein professionelles Videoporträt gedreht.

Startfeld Diamant

Preisgeld: für alle Der Startfeld Diamant ist mit insgesamt 50 000 Franken dotiert. Das Preisgeld wird unter den fünf Finalisten aufgeteilt.

  • Sieger: 30'000 Franken
  • Finalisten: je 5'000 Franken

38 Jungunternehmen, die Neues wagen, haben sich 2017 für den Startfeld Diamanten beworben. Die Geschäftsideen der Finalisten und des Siegers zeigen eines klar und deutlich: Die Ostschweizer Wirtschaft kann auf Innovationskraft bauen.

Folgende fünf Unternehmen sind 2017 nominiert:

Advertima Advertima aus St. Gallen baut eine künstliche Intelligenz, die mit Inputsensoren wie Kameras, WiFi-Geräten und Mikrofonen die aktuelle Umgebung in der realen Welt analysiert und interpretiert. Sie kombiniert Technologien wie Machine Learning, Computer Vision und Big Data und hat dadurch die Möglichkeit Geschlecht, Alter, Stimmung, Bewegungen bis hin zum Kleidungsstil von Menschen zu erkennen. www.advertima.com
Dagsmejan Dagsmejan aus St. Gallen, stellt ein Sortiment von «High Performance Sleepwear», welches die Schlafqualität durch innovative Textilien und Verarbeitungstechniken positiv beeinflusst. In einem ersten Schritt liegt der Schwerpunkt auf Schlafbekleidung für Männer und Frauen, danach soll das Portfolio sukzessive auf das gesamte Schlafsystem ausgedehnt werden. www.dagsmejan.com  
Faitron Die Faitron aus St. Gallen hat die weltweit am schnellsten aufheizbare Lunchbox konzipiert, welche Mahlzeiten orts- und zeitunabhängig aufheizt. Für eine uneingeschränkte Mobilität ist die Stromversorgung über eine 12V-Auto-Buchse, eine herkömmliche Steckdose oder über einen externen Akku möglich. Die Erwärmung erfolgt über eine konventionelle Erhitzung, somit kann man kochen, erwärmen oder sogar toasten. www.faitron.com
Simedis Die simedis AG aus St. Gallen entwickelt Virtual-Reality-Simulatoren für die ärztliche Aus- und Weiterbildung in allen minimal-invasiven Fachbereichen inkl. patienten-individueller Simulation. Diese Geräte ermöglichen Medizinern, eine grosse Anzahl von verschiedenen Eingriffen und anatomischen Situationen an äusserst realistischen «virtuellen Patienten» zu erlernen und zu trainieren, ähnlich der Ausbildung von Piloten in der kommerziellen Luftfahrt. www.simedis.com
Vigilitech Vigilitech aus Heiden entwickelt ein kompaktes System für die Kontrolle physiologischer Parameter von Kleintieren während chirurgischer Eingriffe. Das System kann mit Tablets, Computern oder Smartphones verbunden werden und visualisiert Körpertemperatur, Atmung sowie Herzschlag. Zudem können erhobene Daten, Notizen und Fotos synchronisiert, Überwachungsprotokolle geteilt und Analyse-Tools genutzt werden. www.vigilitech.ch

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Werfen Sie einen Blick auf die Facebook-Seite für den Startfeld-Diamant und erhalten Sie spannende Einblicke und aktuelle Neuigkeiten rund um den Jungunternehmerpreis.