Mit der Maestro-Karte der St.Galler Kantonalbank nun auch kontaktlos bezahlen

St. Gallen, 21. September 2016

Seit dem 12. September 2016 verfügen neu ausgestellte Maestro-Karten der St.Galler Kantonalbank über die Kontaktlos- Funktion. Damit lässt sich nun noch einfacher und schneller bezahlen. Die täglichen Einkäufe werden somit bequemer und daneben auch sicherer, da das Risiko von Skimming (Kopieren des Kartenmagnetstreifens) reduziert wird.

Die Maestro-Karte ist die beliebteste Bezahlkarte der Schweizer. Bisher musste beim bargeldlosen Bezahlen im Laden die Karte ins Terminal geschoben und anschliessend der persönliche PIN-Code eingetippt werden. Der Bezahlprozess wurde in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und optimiert. Mit der neuen Kontaktlos-Funktion – wie man sie allenfalls bereits von Kreditkarten kennt – geht das Einkaufen nun noch schneller, einfacher und dadurch bequemer.

Bis 40 Franken ohne PIN Eingabe

Ein einfacher Gang zum Kiosk wird nun dank der Kontaktlos-Funktion noch einfacher. Die Karte muss lediglich ans Bezahl- Terminal gehalten werden und innert wenigen Sekunden ist die Transaktion abgeschlossen. Bis zum Betrag von 40 Franken erübrigt sich die Eingabe des PIN-Codes in den meisten Fällen. Bei Einkäufen über 40 Franken wird die PIN in jedem Fall verlangt. Aus Sicherheitsgründen muss sporadisch auch bei kleineren Beträgen der Sicherheitscode eingetippt werden. Die Kunden der St.Galler Kantonalbank, welche eine neue Maestro-Karte besitzen, können nun überall dort, wo sie das Kontaktlos- Symbol sehen, mit der neuen Funktion bezahlen. In der Schweiz bieten bereits eine grosse Anzahl von Händlern (z.B. Migros, Coop, K Kiosk) diese Art des Bezahlens an. Natürlich kann die Karte nach Wunsch auch über die herkömmliche Art eingesetzt werden.

Maestro STUcards folgen in Kürze

Die neue Kontaktlos-Funktion ist aktuell nur auf den Maestro-Karten verfügbar, welche einem Bankkonto in Schweizer Franken angehängt sind. Die Maestro STUcard, welche an Jugendliche ausgegeben wird, folgt in wenigen Wochen.