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Nachgefragt: Wie sorgen KMU vor? Unternehmer Remo Kühne im KMU-Fokus

Wie kann ich eine optimale und sichere Vorsorge für mich und meine Mitarbeitenden gewährleisten? Dies fragen sich viele Unternehmer in KMU. So auch Remo Kühne, der zusammen mit seiner Frau Anita einen Zimmerei- und Schreinereibetrieb mit 12 Mitarbeitenden führt. Wir haben ihn in Maseltrangen besucht.

Die Ortsgemeinde Maseltrangen liegt am östlichen Rand der Linthebene nahe Schänis. Gleich neben der Hauptstrasse erblickt man bereits das imposante Gebäude mit der Aufschrift «Kühne Holzbau AG» - geschrieben in grossen Holzlettern. «Wir führen den Betrieb in 5. Generation. Das älteste Gebäude steht seit 1836», erklärt Remo Kühne. 2010 hat er den Betrieb übernommen. Jedoch nicht von seinem Vater, sondern von seinem Onkel und zwei langjährigen Mitarbeitern, die das Unternehmen nach dem plötzlichen Tod des Vaters Kurt Kühne weitergeführt hatten.

Wichtige 2. Säule

Die berufliche Vorsorge ist seit 1985 die 2. Säule des Schweizer Sozialsystems BVG. Als sogenannte Pensionskasse soll sie dazu beitragen, auch nach der Pensionierung den bisherigen Lebensstandard möglichst weitgehend aufrechtzuerhalten.

Die bestmögliche BVG-Lösung für den Einzelfall zu finden ist anspruchsvoll. Bei der St.Galler Kantonalbank stehen Ihnen Fachspezialisten mit umfassender Kompetenz zur Seite – zum Beispiel mit einer kostenlosen Vorsorgeanalyse.

Im Notfall möglichst gut abgesichert sein

«Ich weiss noch, wie meine Mutter nach dem Tod meines Vaters einmal sagte, dass sie zum Glück gut versichert gewesen sei und sie sich daher keine finanzielle Sorgen machen musste», so Remo Kühne. Diese Aussage ist ihm geblieben und als er vor gut zwei Jahren die Geschäftsliegenschaft und die benachbarte Wohnliegenschaft erwerben konnte und eine Hypothek aufnehmen musste, ging ihm dies wieder durch den Kopf. Es war der richtige Zeitpunkt, alle bestehenden privaten und betrieblichen Vorsorgelösungen einmal zu durchleuchten und gleich auch die betriebliche Vorsorge zu prüfen. Von seinem Kundenberater der St.Galler Kantonalbank bekam er den Tipp, dass die Bank eine kostenlose Vorsorgeanalyse machen könne. So kam Daniel Immoos ins Spiel, Teamleiter Berufliche Vorsorge der St.Galler Kantonalbank.

Auch Mitarbeitende sollen profitieren

Daniel Immoos prüfte die betriebliche und private Vorsorgesituation von Remo Kühne und seiner Frau Anita. Der jungen Familie mit den zwei Kleinkindern war es wichtig, gut abgesichert zu sein. «Aber nicht nur wir wollten ein gutes Gefühl haben. Mir lag viel daran, dass auch meine Mitarbeitenden eine gute Lösung in der beruflichen Vorsorge hatten», so Remo Kühne. Entsprechend schlug Vorsorge-Spezialist Immoos eine Lösung vor, die einiges über dem BVG-Minimum liegt und den Mitarbeitenden besonders gute Leistungen bietet. «Beispielhaft an dieser Lösung ist auch, dass wir in diesem Fall keine Kaderlösung haben, sondern dass alle Mitarbeitenden inklusive Remo Kühne die gleiche BVG-Lösung haben», erläutert Daniel Immoos. Für Geschäftsleiter Kühne ist dies jedoch nichts Besonderes: «Wir haben hier alle ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Einige Mitarbeiter haben auch Kinder. Ich wollte einfach, dass auch sie alle im Notfall gut abgesichert sind.»

Unser Team für die berufliche Vorsorge

Haben Sie Fragen zur beruflichen Vorsorge? Gerne helfen wir Ihnen bei einem persönlichen Gespräch weiter.