KMU setzt auf Vorsorgeplan 1e

Die St.Galler Kantonalbank bietet neu den Vorsorgeplan 1e für die individuelle und flexible Vorsorge von Kaderangestellten und Selbständigerwerbenden an. Für KMU wie etwa die Dermatologie Klinik aus Zürich-Altstetten ist dies interessant, weil sie damit ihren Kaderangestellten mit hohem Einkommen attraktive Anstellungsbedingungen bieten können.

Stephan M. Michel hatte früher in der Finanzindustrie gearbeitet und kannte daher die Möglichkeiten der 1e-Vorsorgelösung bereits. Zusammen mit der St.Galler Kantonalbank hat er sich für die Umsetzung der 1e-Pläne in der Dermatologie Klinik eingesetzt. «Die Mitarbeitenden finden die Lösung sehr interessant. Für uns als Unternehmen ist es wichtig, dass wir beim aktuellen Fachkräftemangel zusätzliche Möglichkeiten haben, attraktive Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu schaffen. Da gehört auch eine flexible Vorsorgelösung für höhere Einkommen dazu», meint Stephan M. Michel.  

Spannend für Mitarbeitende

Bei einem 1e-Vorsorgeplan bestimmen die Versicherten selber, wie ihr Vorsorgeguthaben auf versicherten Lohnteilen über 129'060 Franken angelegt wird. Sie können die Anlagestrategie auf ihren persönlichen Anlagehorizont und ihre Risikofähigkeit abstimmen und somit die Rendite ihrer Vorsorgegelder nachhaltig optimieren.

Moderne Vorsorge-Lösungen bieten Mitarbeitenden aber nicht nur verschiedene Anlagestrategien an. Sie lassen ihnen auch die Wahl, wie hoch ihr Sparbeitrag sein soll. Dieser wird monatlich direkt vom Lohn abgezogen und in die Pensionskasse einbezahlt. «Viele Kadermitarbeitende möchten möglichst viel in die Pensionskasse einzahlen, um ihre Altersvorsorge zu verbessern und gleichzeitig Steuern zu sparen», erklärt Robert Mayer, Kundenberater bei der St.Galler Kantonalbank. Die Sparbeiträge in die Pensionskasse dürfen maximal 25 Prozent des versicherten AHV-Jahreslohnes betragen; der versicherbare Lohn ist aktuell auf 860'400 Franken begrenzt.

«Besonders interessant: Freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse dürfen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Zudem fallen keine Ertrags- und Vermögenssteuern auf dem einbezahlten Betrag an», so Robert Mayer. Beim Bezug werde eine Auszahlungssteuer fällig; der Steuersatz sei aber tiefer als beim Einkommen.

Weitere Vorteile für Versicherte:

  • Freie Wahl der Anlagestrategie und individuelle Anlageberatung durch die St. Galler Kantonalbank.
  • Der erwirtschaftete Anlageerfolg wird der Vorsorgelösung 1e des Versicherten zugewiesen – es erfolgt keine Umverteilung der Vermögenswerte auf andere Versicherte und Rentner.
  • Die geleisteten Einzahlungen werden vom steuerbaren Einkommen abgezogen. Freiwillige Einkäufe sind möglich.

Unternehmen können mit einem 1e-Plan ihre Kosten für die berufliche Vorsorge senken und für Kaderangestellte besonders attraktive Anstellungsbedingungen schaffen – im aktuellen Umfeld mit Fachkräftemangel kann dies ein entscheidender Faktor sein für eine Bewerberin oder einen Bewerber, sich für einen bestimmten Arbeitgeber zu entscheiden.

Weitere Vorteile für Unternehmen:

  • Attraktive Anstellungsbedingungen für Mitarbeitende.
  • Kompetente Beratung zur unternehmerischen Vorsorgelösung durch die St. Galler Kantonalbank.
  • Keine Umverteilung der Vermögenswerte mit anderen angeschlossenen Unternehmen. Eine Unterdeckung des Vorsorgewerkes ist nicht möglich – es bestehen somit keine Sanierungsrisiken.
  • Steueroptimierung durch die Bildung von Arbeitgeberbeitragsreserven.
  • Nachfolgeplanungen oder Unternehmensübertragungen können mit Vorsorgeplänen 1e geregelt werden.

Für Stephan M. Michel von der Dermatologie Klinik ist klar: «Wer Mitarbeitende mit höheren Löhnen beschäftigt, sollte sich über die interessanten Möglichkeiten des 1e-Vorsorgeplans informieren. 1e bietet sowohl den Mitarbeitenden wie auch dem Unternehmen Vorteile.»

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