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Hängebrücke Grub AR – Grub SG

Brücken verbinden, in diesem Fall zwei Kantone und zwei Gemeinden. Die Gemeinden Grub AR und Eggersriet SG stehen hinter der Idee eines attraktiven und neuen Wanderwegübergangs in Form einer spektakulären Hängebrücke.

Meilensteine

29. Oktober 2018
24. Oktober 2018

Endlich konnte der Spatenstich für die Hängebrücke, die Grub AR mit Grub SG verbindet, stattfinden. Eigentlich hätte die Brücke schon diesen Herbst eröffnet werden sollen, jetzt wird sie vermutlich Anfang 2019 fertig sein.

01. Mai 2018

Öffentliche Auflage

Das Projekt ist einen Schritt weiter: Der Gemeinderat Eggersriet hat die Plangrundlagen genehmigt, die Pläne für die Hängebrücke liegen nun bis zum 30. Mai 2018 im Gemeindehaus Eggersriet (Büro 8) zur Einsichtnahme öffentlich auf.  

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Informationen zum Projekt

Die Gemeinden Grub AR und Eggersriet SG möchten zusammen mit freiwilligen Helfern und dem Zivilschutz der beiden Gemeinden eine Hängebrücke über den Mattenbach errichten. Diese wichtige Wegverbindung ist wegen der regelmässigen Unwetter und der instabilen Uferböschungen laufend unterbrochen.

Weil die Uferböschungen sehr steil sind und der Geländeeinschnitt recht tief, wäre die Hängebrücke auch eine kleine Mutprobe. Doch wenn man den Weg über die «Ganggeli-Brugg» wagt, dann zeigt sich ein schönes wildromantisches Biotop im schattigen Wald. Wir können mit der Brücke das Gebiet einfach und attraktiv für die Wanderer erschliessen.

Wirkung für die Region

Die «KB-Brücke» würde die beiden Kantone verbinden und die beiden Gemeinden. Ein vergleichbares Projekt gibt es nicht, auch keine Hängebrücke mit diesem Ausmass. Die Idee, dass man so der Naturgewalt trotzt und den Uferbereich unberührt belässt, finden viele Einwohner spannend. Es ist nicht nur eine Verbindung für die beiden Dörfer – weil es in einen wichtigen und vielbegangenen Wanderweg eingebettet ist, profitieren auch die Menschen aus einer weiteren Region vom Übergang.

Projekt von Dauer

Das Projekt ist auf Dauer angelegt und der Unterhalt wird inskünftig von den Gemeinden wahrgenommen. Wenn einmal alle Hürden genommen sind, dann bleibt die Attraktion bestehen und hat sicherlich touristische Auswirkungen. Der organisatorische und finanzielle Kraftakt ist am Anfang des Projektes, der Unterhalt auf Dauer ist dann nicht mehr so arg.