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Neues Vereinsgebäude «Gufalons» FC Trübbach

Der FC Trübbach wurde 1951 als Fussballclub der Gemeinde Wartau gegründet. Heute zählt der Verein rund 120 Junioren und 80 Aktivmitglieder. Die rund 200 Mitglieder trainieren und gehen ihrem Hobby mehrmals in der Woche nach. Dafür ist eine intakte Infrastruktur notwendig.

Das aktuelle 47-jährige Clubhaus wurde 1969 erbaut und 1991 erweitert. Es besteht aus drei Umkleidekabinen und zwei Duschen, einer sehr kleinen Schiedsrichterkabine sowie zwei einzelner Toiletten. Ein Kiosk mit wenigen Sitzplätzen und ein Heizungsraum sind weitere bestehende Räume. Neben dem eigentlichen Clubhaus kamen aufgrund des Platzmangels immer weitere provisorische Gebäude hinzu. Das Vereinsgebäude ist in einem äusserst schlechten Zustand und wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht.

Kompletter Neubau

Um den Junioren und zukünftigen Generationen eine funktionierende Infrastruktur und die Möglichkeit zur Ausübung ihres Hobbys zu ermöglichen, hat der Fussballclub Trübbach den Entschluss gefasst, nach Möglichkeit ein modernes und den Anforderungen entsprechendes Vereinsgebäude zu realisieren. Nun soll das bestehende Hauptgebäude und alle umliegenden provisorischen Gebäude zurückgebaut und durch einen kompletten Neubau sowie einen separaten Materialschopf ersetzen werden.

Entlang des Rasenfelds entsteht das längliche, einstöckige Gebäude. Zentral sind die sechs Umkleidekabinen mit den entsprechenden Duschen gelegen. Nordöstlich befinden sich Technikraum, Materiallager füll Bälle und Dresses und der Schuhputzrost. Südwestlich, in Richtung Kunstrasen, sind die Toiletten und zwei Schiedsrichterkabinen gelegen. Ebenfalls ist ein Kiosk mit einer kleinen Küche mit Theke und Lagerraum in diesem Vorgesehen. Vor den Umkleidekabinen entsteht ein gedeckter Vorplatz, von welchem aus die Spiele auf dem Hauptfeld angeschaut werden können.

Ehrenamtliche Unterstützung

Das grosse Projekt wird ehrenamtlich von fünf Vereinsmitgliedern vorangetrieben mit dem Ziel, das Projekt im nächsten Jahr zu realisieren. Den Vereinsmitgliedern ist die Wichtigkeit des Projekts bewusst und sie unterstützen dieses durch viele ehrenamtliche Stunden.