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Ms Jones – Gastronomieprojekt mit Folgen

Ein Lokal, ein Ort, wo Mann/Frau sich gerne trifft; frech, modern, zukunftsweisend und nachhaltig. Ein Ort, der ist, wie er ist.

Unser Ziel ist gastronomisches Ambiente mit Sinn- und Nachhaltigkeit zu kombinieren.

Mit diesem Projekt schaffen wir ein niederschwelliges, zeitgemässes und zukunftweisendes Angebot auf dem ersten Arbeitsmarkt (freie Wirtschaft). Ein Lokal, welches von Menschen mit und ohne Behinderung mitgeführt wird.

Nicht die beeinträchtigen Menschen stehen im Zentrum, sondern ihre Arbeit und die Dienstleistung.

Zugleich soll das Lokal ein Treffpunkt für die gesamte Bevölkerung sein. Ein Lokal, welches vielseitig nutzbar ist, sowohl für Kultur, Musik, wie auch für Vernissagen oder Generationenthemen etc. – eine Plattform für einen lebendigen, regionalen Begegnungs- und Aktionsort. Ein Ort, der sich höchstens davon unterscheidet, dass er etwas langsamer ist als andere.

Für Menschen mit einer Behinderung ist der Zugang zu einem Arbeitsplatz auf dem 1.Arbeitsmarkt sehr schwierig. Menschen mit und ohne Behinderung unterscheiden sich kaum im Stellenwert, den die Arbeit in ihrem Leben einnimmt. Die am 15. April 2014 von der Schweiz in New York ratifizierte UNO-Behindertenrechts-Konvention erwähnt das Wort «Inklusion» – Inklusion ist weiterreichender als Integration. Inklusion beschreibt die Gleichwertigkeit aller Menschen. Das Ziel ist deren aktive Teilnahme am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben auch für Menschen mit Besonderheiten.

Bereits im Kleinen, in Form von Weihnachtscafés, haben wir Erfahrungen gesammelt und dabei grossen Erfolg erzielt.

Wir wollen zusammen mit Menschen im Rheintal ein Stück Zukunft gestalten.