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Idda-Weg – auf den Spuren der Hl. Idda

2011, anlässlich unserer Freilichtinszenierung der Hl. Idda in Maria Dreibrunnen, durften wir erleben, welche Ausstrahlung die Hl. Idda noch heute hat, nicht nur in unserer Region, sondern auch weit über die Region hinaus.

Ebenfalls die Iddaburg oberhalb Gähwil, sowie das Grab der Hl. Idda im Kloster in Fischingen, sind nach wie vor beliebte Ausflugsziele. Tausende von Besucherinnen und Besuchern sind ein echtes Zeugnis, dass die Hl. Idda bis in die heutige Zeit kaum an Ausstrahlung und Interesse verloren hat. Dieser Mythos der Hl. Idda soll auch in Zukunft erhalten bleiben. Die historischen Orte wie die Iddaburg mit der Iddagrotte, die Kirche in Au, das Grab der Hl. Idda im Kloster Fischingen sollen wichtige Kraftplätze bleiben mit einer hohen Anziehungskraft.

Vom Geburtsort der Hl. Idda, Illerkirchberg bei Ulm, bis auf die Iddaburg soll ein Pilgerweg angelegt werden. Von der Kirche, am Sitz der Gräflich Fugger’schen Verwaltung in Illerkirchberg, führt der Weg über ca. 180 km auf die Iddaburg. Wir suchen auf dem Weg auch nach Symbolen der Hl. Idda, Altarbilder, Grotten, Gebäuden mit dem Namen der Ida etc. Der Weg soll so angelegt werden, dass er wenn möglich immer wieder an die Hl. Idda erinnert. Geplant ist zudem den Weg über die Insel Mainau, sowie die Insel Reichenau zu führen. Der Weg soll in 8 – 10 Etappen zu begehen sein. Geplant ist zudem einen Wegbegleiter herauszugeben, mit klaren Wegbeschreibungen, Hinweisen zur Legende, sowie Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Ausstrahlungskraft der Hl. Idda soll durch diesen Pilgerweg zusätzlich verstärkt werden. Insbesondere profitieren die Gasthäuser welche durch die Pilger aufgesucht werden. Speziell die Iddaburg und das Kloster Fischingen, mit dem Grab der Hl. Idda, erfahren durch das Projekt eine noch stärkere Beachtung.